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Qi Tao als (Be-) Handlungsform wird im Zustand des „Veränderten Alltagsbewusstseins“ gegeben und empfangen, wie Sie es vielleicht schon aus verschiedenen Meditationen kennen.
Die Wirkung von Meditation ist inzwischen medizinisch nachgewiesen:
Sie beeinflusst die Hirnströme, vermehrt sind Alphawellen (für wachen, aber entspannten Zustand) und Deltawellen (für einen schlafähnlichen Zustand) .
Während der Meditation können auch vermehrt Endorphine freigesetzt werden, diese körpereigenen Substanzen lösen Glücksgefühle aus und senken die Schmerzempfindlichkeit.
Stoffwechsel und Herzschlag können sich verlangsamen, der Blutdruck kann sinkt und die Atmung wird regelmäßiger und tiefer.
Der Augenblick und die Besinnung auf den Moment zählt und schon die Konzentration auf den eigenen Atemrhythmus kann sehr beruhigend wirken.
Durch verschiedenste Übungen kann der Geist also leichter zur Ruhe kommen und sich sammeln.
Anders als z. B. bei Reiki arbeiten wir im Qi Tao in Verbindung mit der fokussierten Aufmerksamkeit auf die entsprechenden Körperregionen und Organe und Chakren (Energiezentren des feinstofflichen Körpers). Dadurch spüren wir in diese Bereiche tiefer hinein und können den aktuellen energetischen Zustand erfühlen und ausgleichen.
Grundlegend ist dabei die Handlungsweise des Mitgefühls, im Gegensatz zum eher bekannten Mitleid. Wir legen also weniger die Aufmerksamkeit auf das „Leid“ (um mit zu leiden), als vielmehr auf das „Gefühl“ (um mit zu fühlen), was eine erweiterte Ebene der Wahrnehmung eröffnet.
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